Kiefergelenkstherapie

Die Kiefergelenkstherapie beschäftigt sich nicht nur mit dem Kiefergelenk selber, sondern auch um die Position und Beweglichkeit der Schädelknochen und die Mobilität und Funktion der Hirnnerven. Die Befunduntersuchung der Halswirbelsäule hat ebenfalls einen erheblichen Stellenwert, einschließlich der Brust- und Lendenwirbelsäule und des Kreuzbein-Darmbein-Gelenkes (ISG).
Die Kiefergelenkstherapie hat damit einen Einfluss auf ein sehr großes Beschwerdespektrum, wie z. B.: Mundschlussstörungen, Schmerzen beim Kauen, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Schulter-Nacken-Verspannungen, Bewegungseinschränkungen bei der Kopfbewegung, BWS-Blockaden, ISG-Beschwerden, Rückenschmerzen u.v.m..

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Manuelle Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage beinhaltet sanfte, aber auch kräftige Techniken, um den Lymphabfluss im Körper anzuregen. Die Lymphe ist sozusagen das „Abwasser“ des Körpers und muss über die große Hohlvene ins Blutgefäßsystem abtransportiert werden, damit sie über die Nieren ausgeschieden werden kann. Bei manchen Erkrankungen oder nach Operationen kann dieser Lymphabfluss aber gestört sein. Diese Störung in Form von Schwellungen und Schmerzen kann mit Hilfe der Manuellen Lymphdrainage optimal beeinflusst werden.
Der Manuellen Lymphdrainage steht die apparative Lymphdrainage entgegen. Hierbei handelt es sich um eine Art Manschette, die um das entsprechende Körperteil gelegt wird und über eine Pumpbewegung die Lymphe Richtung Rumpf drückt. Diese Methode ist häufig sehr effektiv, aber nicht für alle Erkrankungen erlaubt. Ihr Arzt wird Sie darüber informieren.

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie beschäftigt sich hauptsächlich mit Funktionsstörungen von Gelenken an Wirbelsäule und Extremitäten. Mit ihrer Hilfe können Bewegungseinschränkungen, Muskelverkürzungen und Schmerzen beeinflusst und reduziert werden. Am Anfang steht dabei eine genaue Befunduntersuchung mit Anamnese und Funktionsprüfungen. Daraus ergeben sich die Beschwerdeursachen, die dann mit speziellen Behandlungstechniken angegangen werden.

Atlastherapie nach dem Pohlmann-Konzept

Die Atlastherapie beschäftigt sich unter anderem mit dem obersten HGalswirbel, dem Atlas. Ist dieser in einer Fehlstellung, können verschiedenste Symptome auftreten, wie z. B.: Kopfschmerzen, Schwindel, Verspannungen, Skoliosen, bis hin zu tief sitzenden Rückenschmerzen. In der Atlastherapie werden nach der genauen Befunderhebung dazu ganz sanfte Techniken angewendet, die den Atlas wieder in die Richtige Position bringen.